Quiltwinter - Tag 7
Quiltwinter - Tag 6
Quiltwinter - Tag 5
Heute wird weder genäht noch gestickt – heute gibt es eine Verlosung.
Und zwar ohne Bedingungen, ohne Kaufangebote, ohne versteckte Rabattschlacht. Kein „-25 % am Montag, -30 % am Dienstag“, sondern einfach eine kleine Freude im Quiltwinter.
Wir verlosen drei Packungen unserer Country Rose Minibox –
wahlweise in der Patchworkvariante (unsere hochwertigen Patchworkstoffe mit wechselnden Themen)
oder in der Reprovariante für alle, die Reproquilts lieben.
Mitmachen ist einfach:
Eine E-Mail an bestellung (at) countryrose punkt at schicken,
im Betreff „Quiltwinter“ notieren und dazuschreiben, welche Variante gewünscht wird.
Die Verlosung läuft bis heute Mitternacht, 5.12.
Am 6.12. werden die Gewinner:innen verständigt.
Wer bereits ein Minibox-Abo hat und gezogen wird, bekommt die nächste Box kostenlos.
Viel Glück – wir drücken die Daumen.
Tag 4 - Quiltwinter 2025
Was haben Gänse und Engel gemeinsam?
Mehr, als man auf den ersten Blick denkt – zumindest heute in unserem Quiltwinter.
Für den aktuellen Tag widmen wir uns einer Technik, die in vielen klassischen Quilts ihren festen Platz hat: Redwork-Stickerei. Ein kleiner Spruch, in einfachem Stickstich umgesetzt, wird schnell zum Blickfang – ob als Küchenwandbehang oder als dekoratives Detail an einem Wandquilt.
Gerade im Winter ist Redwork eine wunderbare, ruhige Beschäftigung.
Den Spruch findest du hier als Vorlage zum Ausdrucken. Am besten mit einem weichen Bleistift zart durchpausen: Oft reicht es völlig, den hellen Stoff direkt auf den Ausdruck zu legen. Alternativ funktioniert das Fenster – oder ganz komfortabel ein Lightboard.
Und HIER wieder bei BITLY zum Downloaden (eine Anmeldung bei Dropbox ist nicht notwendig)
https://bit.ly/GansimQuiltwinter
Tag 3 - Quiltwinter 2025
Quiltwinter - 2.12.2025
Schon einmal Blüten gefaltet? Wir schließen an das gestrige Thema an, denn diese Motive lassen sich in allen Größen herstellen, es ist wesentlich einfacher als es auf den ersten Blick aussieht und wichtig ist nur langsam, Schritt für Schritt vorzugehen.
Es klappt auch hervorragend mit Dekostoffen, besonders wenn sie sich scharf falten lassen. Also "bockig" ist diesmal erwünscht! Es können Riesen werden oder Zwerge, es können Nadelkissen werden - davon habe ich Dutzende verschenkt - oder eben richtige große Kissen, im Winter muss man auch schon mal an den Sommer denken.
Viel Spaß beim Falten - der Bilderkurs hat 8 Seiten, wer ihn schon hat gerne nochmal abspeichern, er ist komplett überarbeitet, die Abbildungen sind sehr groß und lassen sich am Bildschirm (da empfehle ich nicht das Smartphone sondern Tablet aufwärts) enorm vergrößern, da sieht man jeden Stoffaden.
HIER geht es zum Link - über bitly, eine seriöse Plattform und unsere Muster liegen geschützt auf Dropbox.
Der Link ist nur bis Ende des Monats frei verfügbar - dann ist er wieder Teil des Webshops und gehört zu einem dort verfügbaren Muster.
Quiltwinter - 1.12.2025
Der erste Tag beschäftigt sich mit "etwas", das extremes Durchhaltevermögen hat. Nämlich die Zirbe. Und bei uns dreht sich alles um die Zirbenspäne.
Zirbenspäne stammen aus dem Herz der Alpen, aus der langsam gewachsenen Zirbelkiefer, die bei uns einfach nur "Zirbe" heisst und bevorzugt in Höhen ab ca. 1500 m zu Hause ist. Dort, wo andere Bäume längst aufgegeben haben hält sie alle Temperaturen und Windlagen aus und genau das macht das Holz so widerstandsfähig und verpasst ihr den einzigartigen Duft.
Wo entstehen jetzt diese Zirbenspäne? In meistens kleinen Tischlereien, oft auch noch Familienbetriebe, bei denen seit Generationen die Zirbe verarbeitet wird. Warum Späne von diesen Betrieben? Es ist das klassische Hobeln, das Ergebnis sind weiche, geschwungene Späne die besonders lange den Duft halten.
Seit Jahrhunderten wird bei uns Zirbenholz für Betten, Stuben und Truhen verwendet. Ganz besonders gerne auch für Kinderbetten. Wichtig beim Kauf der Späne ist es, durchgeblasene Späne zu erstehen. Denn sonst hat man kiloweise Staub - und den sollte man besser vermeiden.
Ein Zirbensäckchen im Bett wärmt die Seele, so wird es überliefert. Der Schlaf soll sich bessern, im Trend liegen die Zirbensäckchen erst aber in den 2000ern, als Studien mit Herzfrequenz und Schlafqualität anfingen zu punkten.
Wie bringt man so ein Säckchen zum Duften? Natürlich erst einmal durch Bewegung, ein wenig aufschütteln - unseres hier ist ca. 25 cm im Quadrat und hat ein passendes Wintermotiv. Wenn es dann einmal weniger intensiv duftet legt man es eine Weile in die Sonne. Die Sonnenstrahlen kitzeln die ätherischen Öle wieder neu hervor, dazu eine Portion frische Luft und die Zirbe verströmt wieder ihren herrlichen Geruch. Und dann noch ein kleiner Trick, wenn die Zirbe wirklich schon lange im Haushalt ist das Säckchen an einer Stelle wieder öffnen und ein kleines (sehr kleines) Stück Vlies mit einem einzigen Tropfen Zirbenöl von bester Qualität dazugeben. Gut durchschütteln, und auf ein paar weitere Jahre mit ihm!
Zirbenspäne aus kleinen Tischlereien - die beste Form der Holzverwendung bis in die kleinste Hobelscharte! Näht Euch doch auch ein Zirbenkissen - und wir wünschen gute Träume!


